Architektur + Technik (05/2020)

Smartes Licht für clevere Köpfe
Präzisionsarbeit und Hightech gehören für die JKS Group zum Alltag. Deshalb stellt das Unternehmen aus dem Zürcher Oberland hohe Ansprüche an seine Beleuchtung. Mit den schwarm fähigen Leuchten «Trivalite» von Swisslux werden diese erfüllt.

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2. Präzisionsarbeit und Hightech gehören für die JKS Group zum Alltag. Deshalb stellt das Unternehmen aus dem Zürcher Oberland hohe Ansprüche an seine Beleuchtung. Mit den schwarm fähigen Leuchten «Trivalite» von Swisslux werden diese erfüllt. Intelligenter Schwarm Smartes Licht für clevere Köpfe Manchmal sind zwei Lichtwelten nur durch einen Schritt getrennt. So zum Beispiel in einem Gewer- begebäude in Nänikon, wo sich das I nnovation Camp der JKS Group AG befindet. Bei der Trep- penhausbeleuchtung herrscht noch die klassische M inuterie. «Jedes Mal wird das gesamte Trep- penhaus für 15 Minuten beleuch- tet. Diese Energieverschwen- dung ist nicht mehr zeitgemäss», sagt CEO J ürg Schulthess. Er bit- tet ins Foyer. Nun kommt der Be- sucher in der lichttechnischen Gege nwart an. Die Beleuchtung von Korridor, Arbeits- und Be- sprechungszimmern wird von mode rnen, schwarmfähigen Pen- delleuchten übernommen. Ihr Licht eilt den Schritten der Men- schen voraus und erlischt wieder, we nn es nicht benötigt wird oder ausreichend Tageslicht vorhan- den ist. Schlauer Schwarm Die JKS Group vereint verschie- dene Firmen und Kompetenzen unter einem Dach. Neben der Ent- wicklung und der Verbesserung von Produkten hat sich die Gruppe einen Namen in den Bereichen Internet of Things (IoT), Kons- truktion und Robotik gemacht. Für Jürg Schulthess waren bei der Evaluation der neuen Lösung des- halb verschiedene Punkte wichtig: «Wir wollten energieeffiziente, in- telligente Leuchten, die Schweizer Fertigungsqualität bieten und gut aussehen.» Die Wahl fiel auf die intelligenten Leuchten «Triva- lite» von Swisslux. Diese kombi- nieren zeitgemässe und energie- effiziente LED-Technik mit einer präzisen Sensorik. Die Leuch- ten vernetzen sich selbstständig miteinander und arbeiten mit ei- ner ausgefeilten Präsenzsensorik. Diese Schwarmintelligenz ermög- licht es, Licht nur genau dort zu liefern, wo es benötigt wird, und damit den Strombezug merkbar zu reduzieren. Präzis und zuverlässig In verschiedenen Sitzungszim- mern wurden zehn elegante Pen- delleuchten des Modells «Lybra» installiert, im Korridorbereich zwölf grossflächige Rundleuch- ten «Orion». Wie bei Nachrüs- tungen üblich, wählte man für die V ernetzung der Leuchten das in- tegrierte Funkmodul. So muss- ten mit Ausnahme der Stromzu- fuhr keine neuen Kabel installiert we rden. Die schlanke und passge- naue Lösung ist umso praktischer, da die Gebäudebetreiberin für die Büroflächen des Innovation Camp ausschliesslich Stehleuchten vor - sah. Als Arbeitsplatzbeleuchtung sind diese wohl tauglich, doch für die seltener benutzten Wegzonen oder Besprechungsräume ist der Dauerbetrieb weder notwendig noch effizient. Effizient über den Lebenszyklus Geringer Energiebezug und mini- male Lichtverschmutzung seien das Gebot der Stunde, und zwar unabhängig von der Nutzung. So könnten in Zukunft auch die Pro - duktionshalle der Firma oder ein angedachtes Robotiklabor mit Schwarmleuchten ausgerüstet werden. Das Lichtmanagement von «Trivalite» ermöglicht Li- near- und Flächenschwarmfunk- tion. Die Vernetzung erfolgt dabei je nach bauliche n Gegebenheiten via Funk oder Draht. Jede Leuchte kann einer beliebigen Lichtgruppe zugewiesen werden, in Nänikon zum Beispiel der Lichtgruppe Fo - yer, Gang oder Sitzungszimmer. Individuelle Einstellungen für jede Leuchte sind jederzeit via App möglich. Durch die Sensorik passt sich jede Leuchte automatisch den Helligkeitsverhältnissen an, liefert also stets nur so viel Licht, wie nö - tig oder gewünscht ist. Nachdem die neuen «Trivalite»-Leuchten in Nänikon ihre erste Wintersai- son absolviert haben, gibt es Er- fahrungswerte zum Strombezug. Gegenüber der früheren, bereits energieeffizienten Lösung mit sensorgesteuerten Stehleuchten werden zusätzlich 20 bis 25 Pro- zent Energie eingespart. Ein acht- samer Umgang mit Ressourcen und die Betrachtung des gesam- ten Produktlebenszyklus sind für Jürg Schulthess zentral: «Man darf nicht nur auf den Kaufpreis einer Leuchte achten, sondern muss eine Vollkostenrechnung machen. Ein Qualitätsprodukt ist zwar teu- rer, fällt aber nicht schon nach we- nigen Jahren aus.» Ɂ swisslux.ch Die Beleuchtung von Korridor, Arbeits- und Besprechungs - zimmern wird von modernen, schwarm - fähigen Pendelleuch - ten übernommen. Foto: Swisslux Jürg Schulthess, CEO der JKS Group AG. «Wir wollten energie- effiziente, intelligente Leuchten, die Schweizer Fertigungs- qualität bieten und gut aussehen.» Jürg Schulthess Blick in das Besprechungs - zimmer des Gewerbegebäudes in Nänikon. 56 Marktplatz Schaufenster Architektur+Technik 4-5/20 Architektur+Technik 4-5/20

3. Präzisionsarbeit und Hightech gehören für die JKS Group zum Alltag. Deshalb stellt das Unternehmen aus dem Zürcher Oberland hohe Ansprüche an seine Beleuchtung. Mit den schwarm fähigen Leuchten «Trivalite» von Swisslux werden diese erfüllt. Intelligenter Schwarm Smartes Licht für clevere Köpfe Manchmal sind zwei Lichtwelten nur durch einen Schritt getrennt. So zum Beispiel in einem Gewer- begebäude in Nänikon, wo sich das I nnovation Camp der JKS Group AG befindet. Bei der Trep- penhausbeleuchtung herrscht noch die klassische M inuterie. «Jedes Mal wird das gesamte Trep- penhaus für 15 Minuten beleuch- tet. Diese Energieverschwen- dung ist nicht mehr zeitgemäss», sagt CEO J ürg Schulthess. Er bit- tet ins Foyer. Nun kommt der Be- sucher in der lichttechnischen Gege nwart an. Die Beleuchtung von Korridor, Arbeits- und Be- sprechungszimmern wird von mode rnen, schwarmfähigen Pen- delleuchten übernommen. Ihr Licht eilt den Schritten der Men- schen voraus und erlischt wieder, we nn es nicht benötigt wird oder ausreichend Tageslicht vorhan- den ist. Schlauer Schwarm Die JKS Group vereint verschie- dene Firmen und Kompetenzen unter einem Dach. Neben der Ent- wicklung und der Verbesserung von Produkten hat sich die Gruppe einen Namen in den Bereichen Internet of Things (IoT), Kons- truktion und Robotik gemacht. Für Jürg Schulthess waren bei der Evaluation der neuen Lösung des- halb verschiedene Punkte wichtig: «Wir wollten energieeffiziente, in- telligente Leuchten, die Schweizer Fertigungsqualität bieten und gut aussehen.» Die Wahl fiel auf die intelligenten Leuchten «Triva- lite» von Swisslux. Diese kombi- nieren zeitgemässe und energie- effiziente LED-Technik mit einer präzisen Sensorik. Die Leuch- ten vernetzen sich selbstständig miteinander und arbeiten mit ei- ner ausgefeilten Präsenzsensorik. Diese Schwarmintelligenz ermög- licht es, Licht nur genau dort zu liefern, wo es benötigt wird, und damit den Strombezug merkbar zu reduzieren. Präzis und zuverlässig In verschiedenen Sitzungszim- mern wurden zehn elegante Pen- delleuchten des Modells «Lybra» installiert, im Korridorbereich zwölf grossflächige Rundleuch- ten «Orion». Wie bei Nachrüs- tungen üblich, wählte man für die V ernetzung der Leuchten das in- tegrierte Funkmodul. So muss- ten mit Ausnahme der Stromzu- fuhr keine neuen Kabel installiert we rden. Die schlanke und passge- naue Lösung ist umso praktischer, da die Gebäudebetreiberin für die Büroflächen des Innovation Camp ausschliesslich Stehleuchten vor - sah. Als Arbeitsplatzbeleuchtung sind diese wohl tauglich, doch für die seltener benutzten Wegzonen oder Besprechungsräume ist der Dauerbetrieb weder notwendig noch effizient. Effizient über den Lebenszyklus Geringer Energiebezug und mini- male Lichtverschmutzung seien das Gebot der Stunde, und zwar unabhängig von der Nutzung. So könnten in Zukunft auch die Pro - duktionshalle der Firma oder ein angedachtes Robotiklabor mit Schwarmleuchten ausgerüstet werden. Das Lichtmanagement von «Trivalite» ermöglicht Li- near- und Flächenschwarmfunk- tion. Die Vernetzung erfolgt dabei je nach bauliche n Gegebenheiten via Funk oder Draht. Jede Leuchte kann einer beliebigen Lichtgruppe zugewiesen werden, in Nänikon zum Beispiel der Lichtgruppe Fo - yer, Gang oder Sitzungszimmer. Individuelle Einstellungen für jede Leuchte sind jederzeit via App möglich. Durch die Sensorik passt sich jede Leuchte automatisch den Helligkeitsverhältnissen an, liefert also stets nur so viel Licht, wie nö - tig oder gewünscht ist. Nachdem die neuen «Trivalite»-Leuchten in Nänikon ihre erste Wintersai- son absolviert haben, gibt es Er- fahrungswerte zum Strombezug. Gegenüber der früheren, bereits energieeffizienten Lösung mit sensorgesteuerten Stehleuchten werden zusätzlich 20 bis 25 Pro- zent Energie eingespart. Ein acht- samer Umgang mit Ressourcen und die Betrachtung des gesam- ten Produktlebenszyklus sind für Jürg Schulthess zentral: «Man darf nicht nur auf den Kaufpreis einer Leuchte achten, sondern muss eine Vollkostenrechnung machen. Ein Qualitätsprodukt ist zwar teu- rer, fällt aber nicht schon nach we- nigen Jahren aus.» Ɂ swisslux.ch Die Beleuchtung von Korridor, Arbeits- und Besprechungs - zimmern wird von modernen, schwarm - fähigen Pendelleuch - ten übernommen. Foto: Swisslux Jürg Schulthess, CEO der JKS Group AG. «Wir wollten energie- effiziente, intelligente Leuchten, die Schweizer Fertigungs- qualität bieten und gut aussehen.» Jürg Schulthess Blick in das Besprechungs - zimmer des Gewerbegebäudes in Nänikon. 56 Marktplatz Schaufenster Architektur+Technik 4-5/20 Architektur+Technik 4-5/20

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